Âventiure und Tjost in der Pfalz Gevierte
Einmal noch hieß es antreten zum Stechen und Hauen beim letztrundigen Buhurt der Oberliga Süd-West, Caissas Huld zu erstreiten.
Dem Tanze in der pfälzischen Siedlung Frankenthal aufzuwarten, traf die Altenkirchener Zunft der Schachspieler dort auf die edle Ritterschaft der merowingisch-fränkischen Legation der Gau-Algesheimer Komturei.
Wir, die wir, wenn ich mich des ehrwürdigen Skatjargons entlehne, ohne drei antraten, [eigentlich ohne vier so ich mich da mitzählen darf] da sowohl Andreas, als auch Max und Reiner, sich unterschiedlichen Widrigkeiten des Dasein stellen müssen, [auf diesem Wege, und ich spreche sicher für die gesamte Mannschaft, auf der Reise die wir das Leben nennen, wünsche ich aus tiefst Herzengrün Euch allen Dreien fürderhin eine wohle Fahrt], sahen uns trotz des tapferen in die Bresche schlagen der kampferprobten Recken Johannes und Stephan gezwungen, das erste Brette kampflos der werten Gegnerschaft zu überlassen.
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