Mit einem 4:4 Richtung Klassenerhalt

Im letzten Wettkampf des Jahres kam es zum direkten Abstiegsduell gegen Hönningen. Überschattet wurde das Match von zwei Handyvorfällen. Einmal klingelt das Handy von Mathias Resch, also Verlust der Partie, soweit korrekt. Dann jedoch telefonierte der Spieler Demukaj von Hönningen. Dies wurde nicht mit Partieverlust bestraft. Begründung des Wettkampfleiters: Es passierte außerhalb des Spiellokals! Ob  wir dagegen protestieren werden wir sehen, da der Mannschaftspunkt tabellarisch nichts nutzt. Aber eigentlich müsste man das aus Prinzip.

Aber zurück zum Schachlichen…Konstantin Weber verlor dann die „Handy“-Partie. Für den Ausgleich sorgten dann Wolfgang Cleve Prinz an Brett 1 und Alexander Hertlein an Brett 4. Alexander fragte nachher nur: „Mein Gegner hat 15 Züge Theorie gespielt, der scheint wirklich gut zu sein“. Uwe Jungbluth, Brett 2 und Markus Hahmann, Brett 3 steuerten jeweils ein Remis bei. Dann verlor Marcel Böttcher und alles hin am Mannschaftsführer Volker Drewski. Gerade als sich der Vorteil verflüchtigen wollte fing er an einen Bauerndurchbruch zu drohen. Der Gegner machte den natürlichen Zug zu dessen Verhinderung und wurde kurzerhand zweizügig Matt gesetzt. So ist halt ein Mannschaftsführer; holt den einzigen Sieg der Saison dann, wenn es der Punkt zum Klassenerhalt (vermeintlich) ist.

Herzlichen Glückwunsch an Euch!

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