Sa[a]rkomatose

Des letzten Sonntages galt es den wert merowinigisch Zeitgenossen des SVG Saarbrücken im beschaulich Nachbarbundesländle aufzuwarten.

Mit von der Partie unser überaus geschätzter Ehrenvorsitzende Wolfgang, sowie einer unserer beiden Jugendbespaßer, nämlich unser allseits beliebter Holger; dafür noch einmal im Namen der gesamten Ersten Mannschaft ein inniges Dankeschön, es erweist sich als durchaus nicht selbstverständlich zu geruhsam Adventgezeiten auf heimisch tannengrün, lebkuchenduftend Familienidyll Verzicht zu üben um stundenweit entfernt schachliche Hilfestellung zu leisten, wirklich stark Männer!

Kommen wir nun zum eher weniger starken Verlauf der Begegnung.

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Nachtrach Spielbericht: Land unter gegen Landau

Es heimspielte am 24. des Novembers gegen die nicht vollends unfavorisierte Landauer Mannschaft.

Die Vorzeichen standen nicht schlecht, zumindest nicht schlechter als sonst auch, zumal die beiden Neuzugänge Stefan und Jeremy lobenswerterweise Partievorbereitung in Gestalt von emsig und solide betriebenem Pokulieren ganz neu definierten; im bemitleidenswerten Schlepptau Martin und Andreas, welche aber, ziemlich dilettantisch, schon gen halb Fünf schwächelnd bettwärts zogen, da fehlt es einfach noch ein wenig an Ernsthaftigkeit und Disziplin will mir scheinen.

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Âventiure und Tjost in der Pfalz Gevierte

Einmal noch hieß es antreten zum Stechen und Hauen beim letztrundigen Buhurt der Oberliga Süd-West, Caissas Huld zu erstreiten.

Dem Tanze in der pfälzischen Siedlung Frankenthal aufzuwarten, traf die Altenkirchener Zunft der Schachspieler dort auf die edle Ritterschaft der merowingisch-fränkischen Legation der Gau-Algesheimer Komturei.

Wir, die wir, wenn ich mich des ehrwürdigen Skatjargons entlehne, ohne drei antraten, [eigentlich ohne vier so ich mich da mitzählen darf] da sowohl Andreas, als auch Max und Reiner, sich unterschiedlichen Widrigkeiten des Dasein stellen müssen, [auf diesem Wege, und ich spreche sicher für die gesamte Mannschaft, auf der Reise die wir das Leben nennen, wünsche ich aus tiefst Herzengrün Euch allen Dreien fürderhin eine wohle Fahrt], sahen uns trotz des tapferen in die Bresche schlagen der kampferprobten Recken Johannes und Stephan gezwungen, das erste Brette kampflos der werten Gegnerschaft zu überlassen.

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Zwischen Skylla und Charybdis

Die ruhmreichen und vom Siege verwöhnten Heroen der Altenkirchener Argonauten standen zum Festtage der Ithomaia, d.h. in dem Nachklange der Iden des Märzes, am Scheidewege eines klassischen Dilemmas, ganz wie aus der Tragödie eines Aischylos entsprungen:

Niederlage- und ein orpheusgleiches Versinken in den Hades der Rheinland-Pfalz Liga oder Sieg- und eine weitere Fahrt die phrygische Oberligaküste entlang auf der Suche nach dem Golden Vlies; fürwahr ein Trauerspiel.

Zu Gaste weilten die ehrenvollen Abgesandten des Königs von Kolchis, dem heutigen Winterbach.

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