Und sie bewegt sich doch!
Die Sprache geht freilich von der possierlichen Oberliga, welche nach ein paar Tagen Pause beschwingt gen Saisonende kullert. Zu Gaste im sehenswertem Saarlande machten wir den honorablen Heroen vom SC…
Die Sprache geht freilich von der possierlichen Oberliga, welche nach ein paar Tagen Pause beschwingt gen Saisonende kullert. Zu Gaste im sehenswertem Saarlande machten wir den honorablen Heroen vom SC…
Zu Gaste weilten am Ersten des Märzes in dem geheiligten Stadtwerketempel zu Wissen die am heißesten gehandelte Mannschaft der Oberliga auf den Aufstieg in die Zweite Bundesliga. Zudem eine Fraktion gegen die zu spielen einem immer etwas wie familiäre Gefühle aufkommen lässt, kennt man die meisten der Spieler durch unzählige Begegnungen hindurch seit zumindest Jahrhunderten. Wir sprechen natürlich von den ehrenwerten Gentlemen aus Heimbach-Weis/Neuwied, klarer Favorit in unserer Begegnung und der kampflose Punkt an Brett Drei für Heimbach machte das Geschehen ebenfalls nicht unbedingt wesentlich einfacher für uns. (mehr …)
Einmal mehr oberligate es heimverspielt in den stadtwerkigen Gemäuern, diesmal gegen die ruhmreichen Heroen von Gambit Saarbrücken.
Lassen wir das nicht unbemerkenswerte Geschehen bequem aus der Loge noch einmal Revue passieren und sehen uns die Begegnung in zeitlicher Abfolge beginnend bei Brett Sieben an;
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Des letzten Sonntages galt es den wert merowinigisch Zeitgenossen des SVG Saarbrücken im beschaulich Nachbarbundesländle aufzuwarten.
Mit von der Partie unser überaus geschätzter Ehrenvorsitzende Wolfgang, sowie einer unserer beiden Jugendbespaßer, nämlich unser allseits beliebter Holger; dafür noch einmal im Namen der gesamten Ersten Mannschaft ein inniges Dankeschön, es erweist sich als durchaus nicht selbstverständlich zu geruhsam Adventgezeiten auf heimisch tannengrün, lebkuchenduftend Familienidyll Verzicht zu üben um stundenweit entfernt schachliche Hilfestellung zu leisten, wirklich stark Männer!
Kommen wir nun zum eher weniger starken Verlauf der Begegnung.
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Es heimspielte am 24. des Novembers gegen die nicht vollends unfavorisierte Landauer Mannschaft.
Die Vorzeichen standen nicht schlecht, zumindest nicht schlechter als sonst auch, zumal die beiden Neuzugänge Stefan und Jeremy lobenswerterweise Partievorbereitung in Gestalt von emsig und solide betriebenem Pokulieren ganz neu definierten; im bemitleidenswerten Schlepptau Martin und Andreas, welche aber, ziemlich dilettantisch, schon gen halb Fünf schwächelnd bettwärts zogen, da fehlt es einfach noch ein wenig an Ernsthaftigkeit und Disziplin will mir scheinen.